La Traviata

Anja-Nina Bahrmann singt die dramatische Rolle der Violetta intensiv, nuancenreich, fehlerlos und glaubhaft. Ihre Stimme und ihr Schauspiel haben das Publikum gepackt, verführt, berührt und im letzten Akt – als sterbende, einsame Kurtisane – gezwungen mit ihr am Leben und an der Liebe zu verzweifeln. 8.6.2019 (klassik-begeistert.de)

Hoffmann’s Erzählungen 

Anja-Nina Bahrmann sang mit breit ausladender und schön phrasierter Stimme die Antonia. (Der neue Merker)

Anja-Nina Bahrmann gibt mit üppiger, großer Stimme die Antonia ( Der Standard)

Anja-Nina Bahrmann als hinreißend lyrische Antonia (mottingers- meinung.at)

…die vereinnahmend lyrische Anja-Nina Bahrmann (Salzburger Nachrichten)

Anja-Nina Bahrmann als klangschöne Antonia (bachtrack.at)

Arabella (Düsseldorf)

Anja Nina Bahrmann ist für die Hosenrollenpartie der Zdenka wie geschaffen, keck und glasklar trällert und intrigiert sie sich durch die Wirren zum eigenen Glück. (FAZ)

Anja Nina Bahrmann mit ihrem jugendlich klangschönen Sopran ist auch schauspielerisch eine brillante Zdenka. (magazin.klassik.com)

Anja-Nina Bahrmann beherrscht ihre Partie als burschikoser Bruder alias Schwester Zdenka mit lyrisch differenzierender Stimme. (ioco.de)

Turandot 

Das Rollendebüt von Anja-Nina Bahrmann allerdings war die Sensation des Abends. Die junge Sopranistin singt die Liu mit einer warmen, runden, grossen Stimme, die einem zu Herzen geht, und gestaltet die Rolle so berührend, dass bei der Selbstmordszene kein Auge trocken bleibt. (Der Opernfreund)

Als erste wäre Anja-Nina Bahrmann als ganz besonders gefühlvolle Liu zu nennen. Sie trug zu den ganz großen Positiva der Aufführung bei. Ihre feine, sehr schön lyrisch geführte Stimme ist nun einmal besonders für die Liu geeignet. Ein sehr guter erster Akt, lässt dann immer auf eine große Sterbeszene schließen – und genau diese erfüllte die Künstlerin famos. (Der Neue Merker)

Die Zauberflöte (Bregenzer Festspiele)

Für Lichtblicke sorgen die drei Damen und die drei Knaben, vor allem aber Anja-Nina Bahrmann als Pamina mit warmem, klarem Sopran und einfühlsamer Gestaltung.(Opernwelt)

Berührend innig, mit ebenmäßigem lyrischen Sopran gestaltete Anja-Nina Bahrmann die Pamina. (Das Opernglas)

Don Pasquale 

Anja-Nina Bahrmann lieh der verschlagenen Norina ihren beherzten, auch in extremen Lagen und bei waghalsigen Koloraturen bombensicheren Sopran – ausbaufähig zur ‚Traviata‘ der Sonderklasse.(Salzburger Kulturzeitung)

Anja-Nina Bahrmann könnte mit ihrer Norina mühelos auch große Musentempel erobern. Weich gefasst ist ihr lyrischer Koloratursopran, schmiegsam, nuancenreich und bis in Extremlagen auf Wohlklang geeicht.“ (Münchner Merkur)

Anja-Nina Bahrmann singt mit großer, warmer Stimme eine mitreißende Norina (Klassik-Magazin)

Die Stimme des Abends: Anja-Nina Bahrmann verfügt über einen geschmeidigen, bombensicheren und auch in der Höhe unerschrockenen Sopran.(TZ München)

Il mondo della luna 

Anja-Nina Bahrmann als Tochter Flaminia. Gut phrasiert, hat sie auch genügend Kraft in der Stimme, schon bei der Arie „Ragion nell’anima siede“ konnte sie gut gefallen.“ (Der neue Merker)

„Gesanglich am auffallendsten agierte wohl noch Anja-Nina Bahrmann als Flaminia, die auch in den Koloraturen und Spitzentönen sicher wirkte und vor der Pause für den musikalischen Höhepunkt sorgte.“ (operinwien.at)

Le nozze di Figaro

„Anja-Nina Bahrmann gibt eine erfrischend kokette Susanna, die der quirligen Zofe auch emotionale Tiefe verleiht.“ (OÖ Nachrichten)

„Eine gar nicht soubrettenhafte Susanne stellte Anja-Nina Bahrmann auf die Bühne. Ihre vorbildliche „Rosenarie“ war ein Höhepunkt der Aufführung.“ (Neues Volksblatt)

„Überragend in munteren Spiel und stimmlicher Brillanz wurde Anja-Nina Bahrmann als Susanne besonders gefeiert.“ (ORF.at)

Ariadne auf Naxos: 

„Anja-Nina Bahrmann: eine Zerbinetta mit glasklarer Koloraturgurgel, charmantem Spiel und erstaunlicher Sportlichkeit.“ (Kronenzeitung)

„Auch die höchsten Spietzentöne der Zerbinetta wurden von Anja-Nina Bahrmann bravourös erreicht.Sie betonte in ihrer Gestaltung mehr die wissende Frau als die neckische Soubrette.“ (Neues Volksblatt)

„Anja-Nina Bahrmann hat mit der Zerbinetta eine Traumrolle gefunden, die sie mit vrituos perlenden Koloraturen und sicherer Höhe, aber auch schauspielerisch bemerkenswert meisterte.“ (OÖ Nachrichten)

„-Anja-Nina Bahrmanns Zerbinetta ist einfach das reinste Naturereignis! Sie geradezu prädestiniert für die Rolle, mit glasklarere Stimme meisterte sie die Koloraturen, als wären sie ein Kinderspiel. Und, sie ist trotz ihrer Jugend ja so glaubhaft weise und hat so recht, mit allem, was sie sagt.“ (Der neue Merker)