Hoffmann’s Erzählungen: Premiere 15.10.2016, Volksoper Wien

Anja-Nina Bahrmann sang mit breit ausladender und schön phrasierter Stimme die Antonia. (Der neue Merker)

Anja-Nina Bahrmann gibt mit üppiger, großer Stimme die Antonia ( Der Standard)

Anja-Nina Bahrmann als hinreißend lyrische Antonia (mottingers- meinung.at)

…die vereinnahmend lyrische Anja-Nina Bahrmann (Salzburger Nachrichten)

Anja-Nina Bahrmann als klangschöne Antonia (bachtrack.at)

 

Arabella : Premiere 18.September 2015, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf

Anja Nina Bahrmann ist für die Hosenrollenpartie der Zdenka wie geschaffen, keck und glasklar trällert und intrigiert sie sich durch die Wirren zum eigenen Glück. (FAZ)

Anja Nina Bahrmann mit ihrem jugendlich klangschönen Sopran ist auch schauspielerisch eine brillante Zdenka. (magazin.klassik.com)

Wie Anja-Nina Bahrmann die Zdenka umsetzt ist einfach klasse – herrlich ungelenk in der Hosenrolle und stimmlich alle Sehnsucht, alle Hoffnung perfekt herüberbringend. (theaterpur.net)

Anja-Nina Bahrmann als quicklebendig auftrumpfende Zdenka. (WAZ)

Anja-Nina Bahrmann beherrscht ihre Partie als burschikoser Bruder alias Schwester Zdenka mit lyrisch differenzierender Stimme. (ioco.de)

Und Anja-Nina Bahrmann gefällt ausgesprochen gut in ihrer anfänglichen Hosenrolle als Zdenko, aus dem dann später Zdenka wird. (opernnetz.de)

La Traviata: 25.11.2014, Volksoper Wien

Die deutsche Sopranistin Anja Nina Bahrmann hat alles, was man für die Traviata braucht: die Koloraturen des 1.Aktes (samt hinauf gesungenem Spitzenton), die lyrische Dramatik des 2. und 3. Aktes sowie die trügerische Hoffnung des Finales.
(Der Neue Merker)

Turandot: 12.März 2014, Volksoper Wien

Das Rollendebüt von Anja-Nina Bahrmann allerdings war die Sensation des Abends. Die junge Sopranistin singt die Liu mit einer warmen, runden, grossen Stimme, die einem zu Herzen geht, und gestaltet die Rolle so berührend, dass bei der Selbstmordszene kein Auge trocken bleibt. (Der Opernfreund)

Als erste wäre Anja-Nina Bahrmann als ganz besonders gefühlvolle Liu zu nennen. Sie trug zu den ganz großen Positiva der Aufführung bei. Ihre feine, sehr schön lyrisch geführte Stimme ist nun einmal besonders für die Liu geeignet. Ein sehr guter erster Akt, lässt dann immer auf eine große Sterbeszene schließen – und genau diese erfüllte die Künstlerin famos. (Der Neue Merker)

Die Zauberflöte: 20.Juli 2013, Bregenzer Festspiele

Pamina Bregenz„Für Lichtblicke sorgen die drei Damen und die drei Knaben, vor allem aber Anja-Nina Bahrmann als Pamina mit warmem, klarem Sopran und einfühlsamer Gestaltung.“(Opernwelt)

„Berührend innig, mit ebenmäßigem lyrischen Sopran gestaltete Anja-Nina Bahrmann die Pamina.“ (Das Opernglas)

„Anja-Nina Bahrmann als ernste wie mädchenhafte Pamina erntet für ihre große Arie im zweiten Akt verdienten Szenenapplaus.“ (theaterpur.net)

„…während die exzellent singende Anja-Nina Bahrmann eine tief empfindsame Pamina präsentierte, deren Gefühlslagen sie spielerisch und stimmlich überzeugend gestaltete.“ (omm.de)

Interview: http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/07/12/schwindelfrei-auf-der-seebuhne.vn

Der Wildschütz: Premiere 20.April 2013, Volksoper Wien

„tadellos Anja-Nina Bahrmann“ ( Der Standard)

„Mit ihrem vollen Sopran reüssiert Anja-Nina Bahrmann als Schwester des Grafen, reist inkognito als Student verkleidet an, und geht dann in doppelter Hosenrolle als falsches Gretchen auf das Schloss ihres Bruders.“ (Die Press)

„Und Anja-Nina Bahrmann führte ihren Sopran teils auftrumpfend ins Treffen.“ (Wienerzeitung)

„Die Baronin Freimann, die in Studentenkleidern auftritt und wieder in ein Mädchen zurückverwandelt wird, um den Grafen, der in Wirklichkeit ihr Bruder ist, zu umgarnen, liegt in den bewährten Händen von Anja-Nina Bahrmann. Die quirlige Rheinländerin wusste was zu tun ist, um der lebenslustigen Dame das rechte Profil zu geben. Gesanglich hatte sie natürlich mit dieser Rolle niemals nur den Funken eines Problems, perfetto! Die Ensembles (die im übrigen an Donizetti erinnerten, dessen Werke zur selben Zeit enstanden, Don Pasquale etwa ein Jahr nach dem Wildschütz) wurden in nicht aufdringlicher Weise von Bahrmanns Sopran dominiert, auf ihre weitere Karriere kann man wirklich sehr gespannt sein.“ (Der neue Merker)

Don Pasquale: Premiere 25.Oktober 2012, Cuvilliéstheater München

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„Anja-Nina Bahrmann lieh der verschlagenen Norina ihren beherzten, auch in extremen Lagen und bei waghalsigen Koloraturen bombensicheren Sopran – ausbaufähig zur ‚Traviata‘ der Sonderklasse.“ (Salzburger Kulturzeitung)

„Anja-Nina Bahrmann könnte mit ihrer Norina mühelos auch große Musentempel erobern. Weich gefasst ist ihr lyrischer Koloratursopran, schmiegsam, nuancenreich und bis in Extremlagen auf Wohlklang geeicht.“ (Münchner Merkur)

„Anja-Nina Bahrmann singt mit großer, warmer Stimme eine mitreißende Norina“ (Klassik-Magazin)

„Die Stimme des Abends: Anja-Nina Bahrmann verfügt über einen geschmeidigen, bombensicheren und auch in der Höhe unerschrockenen Sopran“ (TZ München)

„Die Norina der Anja-Nina Bahrmann könnte auch in jedem größeren Haus punkten- das Timbre weich und rund, die Koloraturen brillant, die Höhen sicher“ (Abendzeitung München)

Die Entführung aus dem Serail: Wiederaufnahme 5.Mai 2012, Volksoper Wien

„…von Anja-Nina Bahrmanns Konstanze übrigens bravourös absolvierten Marternarie..“(Die Presse)

Rape of Lucretia: Premiere 17.Februar 2011, Theater an der Wien

„Jean Rigby und die (wieder einmal) exzellente Anja-Nina Bahrmann in kleineren Rollen.“ (Kurier)

„Sehr gut sind auch Jean Rigby und Anja-Nina Bahrmann als Dienerinnen.“ (Salzburger Nachrichten)

Die Zauberflöte: Wiederaufnahme 7.Oktober 2010, Volksoper Wien

„Anja-Nina Bahrmann, hier als Königstochter Pamina und wie gewohnt „erste Sahne“, ist als auffallend schön kolorierter Sopran voll auf „Überholspur“. (Der neue Merker)

Die Liebe zu den drei Orangen: Premiere 17.April 2010, Volksoper Wien

„Und Anja-Nina Bahrmann (Ninetta) singt trotz Erkrankung mit lyrischem, sicherem Ton“ (Wiener Zeitung)

„Anja-Nina Bahrmann, dem Linzer Publikum bestens bekannt, war merklich angeschlagen, sang aber dennoch überzeugend die einzige überlebende Orangenprinzessin Ninetta.“(OÖ Nachrichten)

Il mondo della luna: Premiere 5.Dezember 2009, Theater an der Wien

„Imponierend bis hinreißend die Damen Christina Landshamer(Clarice) und Anja N. Bahrmann (Flaminia)…“ (Kronenzeitung)

„die Töchter Christina Landshamer (Clarice) und Anja-Nina Bahrmann (Flaminia) teilten sich die brillant gesungenen Koloraturen.“ (OÖ Nachrichten)

„… Anja-Nina Bahrmann als Tochter Flaminia. Gut phrasiert, hat sie auch genügend Kraft in der Stimme, schon bei der Arie „Ragion nell’anima siede“ konnte sie gut gefallen.“ (Der neue Merker)

„Gesanglich am auffallendsten agierte wohl noch Anja-Nina Bahrmann als Flaminia, die auch in den Koloraturen und Spitzentönen sicher wirkte und vor der Pause für den musikalischen Höhepunkt sorgte.“ (operinwien.at)

Le nozze di Figaro: Premiere 14.Februar 2009, Landestheater Linz

„Anja-Nina Bahrmann gibt eine erfrischend kokette Susanna, die der quirligen Zofe auch emotionale Tiefe verleiht.“ (OÖ Nachrichten)

„Eine gar nicht soubrettenhafte Susanne stellte Anja-Nina Bahrmann auf die Bühne. Ihre vorbildliche „Rosenarie“ war ein Höhepunkt der Aufführung.“ (Neues Volksblatt)

„Überragend in munteren Spiel und stimmlicher Brillanz wurde Anja-Nina Bahrmann als Susanne besonders gefeiert.“ (ORF.at)

Un ballo in maschera: Premiere 19.September 2008, Landestheater Linz

„Anja-Nina Bahrmann ist jedenfalls ein Oscar, den man ins Herz schließen muss, so lebendig und naiv unkompliziert, wie es die Rolle verlangt. Dieses Energiebündel verteilt dazu brillante Spitzentöne, tanzt und springt- pure Lebenslust eines jungen Menschen!“ (Der neue Merker)

„Auf der ganzen Linie überzeugte dafür die erwähnte Anja-Nina Bahrmann, die sich mit ihrer angenehmen und wandlungsfähigen Stimme souverän durch die Partie des Oscar turnte.“ (Die Presse)

„Zum clownesken Kasperl degradiert war der Page Oscar von Anja-Nina Bahrmann, die aber die regiemäßige Hyperaktivität durch saubere Koloraturen zu kaschieren wusste.“ (OÖ Nachrichten)

Ariadne auf Naxos: Premiere 13.April 2008, Landestheater Linz

„Anja-Nina Bahrmann: eine Zerbinetta mit glasklarer Koloraturgurgel, charmantem Spiel und erstaunlicher Sportlichkeit.“ (Kronenzeitung)

„Auch die höchsten Spietzentöne der Zerbinetta wurden von Anja-Nina Bahrmann bravourös erreicht.Sie betonte in ihrer Gestaltung mehr die wissende Frau als die neckische Soubrette.“ (Neues Volksblatt)

„Anja-Nina Bahrmann hat mit der Zerbinetta eine Traumrolle gefunden, die sie mit vrituos perlenden Koloraturen und sicherer Höhe, aber auch schauspielerisch bemerkenswert meisterte.“ (OÖ Nachrichten)

„-Anja-Nina Bahrmanns Zerbinetta ist einfach das reinste Naturereignis! Sie geradezu prädestiniert für die Rolle, mit glasklarere Stimme meisterte sie die Koloraturen, als wären sie ein Kinderspiel. Und, sie ist trotz ihrer Jugend ja so glaubhaft weise und hat so recht, mit allem, was sie sagt.“ (Der neue Merker)

http://www.musiktheater.at/jetzt_in_linz/mt_jetzt_bahrmann.htm